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Rezepte

Penne all'arrabbiata — Tomate, Knoblauch und Peperoncino

Für 4 Personen · Vorbereitung 5 Min · Kochzeit 15 Min

Penne all'arrabbiata mit Madre-Terra-Sugo, Tomate und Peperoncino

Die Arrabbiata ist der Zorn in der Sauce: arrabbiata heißt genau das, und den Ton gibt der Peperoncino vor. Tomate, Knoblauch, viel Peperoncino, etwas Olivenöl, Petersilie zum Schluss — sonst nichts. Es ist das große römische Alltagsgericht: klar, lebhaft, ohne Umwege, fertig in der Zeit, in der das Nudelwasser zum Kochen kommt. Die Schärfe erdrückt die Tomate nicht, sie weckt sie.

Für eilige Abende haben wir sie ins Glas gebracht, ohne sie zu verraten: Unser Sugo all'arrabbiata Madre Terra behält die echte Tomate und den echten Peperoncino für eine echte Arrabbiata in zehn Minuten, der Zeit, in der die bronzegezogenen Penne rigate von Libera Terra garen — biologisch, gewachsen auf Land, das im Süden Italiens der Landwirtschaft zurückgegeben wurde. Ihre raue Oberfläche und ihre Rillen halten diese Sauce wie keine glatte Pasta. Und weil es ein Gericht ohne Schnörkel ist, vollenden wir es mit einem Schuss Olivenöl Madre Terra roh. Hier die beiden Wege: das vollständige Rezept und die Abkürzung aus dem Glas.

Zutaten

Zubereitung

  1. Bringen Sie einen großen Topf Wasser zum Kochen und salzen Sie kräftig. Kochen Sie die Penne al dente nach Packungsangabe.
  2. Erwärmen Sie währenddessen das Olivenöl bei schwacher Hitze in einer großen Pfanne. Geben Sie den geschnittenen Knoblauch und den Peperoncino dazu und lassen Sie sie 2-3 Minuten durchziehen — der Knoblauch soll nur hellgolden werden, nie bräunen, während der Peperoncino das Öl aromatisiert.
  3. Gießen Sie die gehackten Tomaten an, salzen Sie leicht und lassen Sie 8-10 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln, bis die Sauce eindickt und glänzt.
  4. Probieren Sie: Jetzt wird der Peperoncino abgestimmt. Die Arrabbiata soll deutlich scharf sein, ohne die Tomate zu überdecken.
  5. Heben Sie vor dem Abgießen eine Kelle Kochwasser auf. Geben Sie die abgegossenen Penne in die Pfanne, etwas Kochwasser dazu, und schwenken Sie eine Minute kräftig, bis jedes Stück umhüllt ist.
  6. Geben Sie die gehackte Petersilie dazu, schwenken Sie ein letztes Mal und servieren Sie sofort mit einem letzten Schuss Madre-Terra-Olivenöl roh.

Der Handgriff, der alles verändert: Lassen Sie den Peperoncino im kalten Öl durchziehen, nicht in der bereits heißen Sauce. Bei schwacher Hitze gibt der Peperoncino seine Schärfe an das Öl ab, ohne es zu verbrennen — und das Öl trägt das ganze Gericht. Werfen Sie ihn in die kochende Tomate, brennt er, ohne zu aromatisieren. Wenig Zeit? Lassen Sie die Schritte 2 bis 4 weg und erwärmen Sie stattdessen ein Glas Sugo all'arrabbiata Madre Terra, während die Pasta kocht: dieselbe Tomate, derselbe Peperoncino, ohne das Schneidebrett.

Mehr dazu: Die Arrabbiata ist der Peperoncino des geteilten Tisches — das Gericht, das ein Essen belebt und alle ins Gespräch bringt.

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Häufige Fragen

Wie viel Peperoncino?

So viel, wie Sie vertragen — darum geht es im Gericht. Beginnen Sie mit einem frischen Peperoncino oder einer guten Prise getrocknetem, probieren Sie am Ende und stimmen Sie ab. Die Arrabbiata soll deutlich scharf sein, nie so brennen, dass sie die Tomate überdeckt. Unser Sugo all'arrabbiata Madre Terra ist so dosiert, dass er gerade richtig scharf ist.

Penne oder eine andere Pasta?

Die Penne rigate ist die Pasta der Arrabbiata, und das ist kein Zufall: Ihre Rillen und die bronzegezogene Oberfläche halten die Sauce, die sich im Inneren der Röhre festsetzt. Glatte Pasta lässt sie abgleiten. Unsere Penne Libera Terra sind dafür gemacht.

Glas oder selbst gemacht?

Beides ist echt. Das Rezept von Grund auf für die Freude am Handgriff an einem Abend mit Zeit; der Sugo all'arrabbiata Madre Terra für eilige Abende — dieselbe Tomate, derselbe Peperoncino, fertig in der Zeit, in der die Pasta kocht.